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Torffreie Gärtnerei

Wir sind ihr professioneller Partner

Wenn auch Sie Wert legen auf Kultursicherheit, kombiniert mit bestmöglichem Moor-, Klima- und Umweltschutz, dann vertrauen Sie der langen torffreien Erfahrung von ökohum. Seit Gründung der ökohum GmbH vor über 30 Jahren ist sie das Herz deren Firmenphilosophie - und nicht nur ein flüchtiger Trend.

Was die Gärtner schon vor dem Zeitalter der Torferden wussten, gilt in besonderem Maße auch heute: Für eine wirtschaftlich erfolgreiche Gärtnerei ist Torf nicht erforderlich! Nicht in der Pflanzenproduktion und nicht im Garten- und Landschaftsbau. Mit Ihrem und unserem Know-how ist die torffreie Pflanzenkultur nicht schwieriger und letzendlich auch nicht teurer als eine Kultur mit Torf. 

Torffreie Erden sind nicht nur gut für uns und unsere Umwelt, sondern auch für Ihre Pflanzen.
Torf ist ersetzbar, der fähige Gärtner nicht.
Torffreie Gärtnerei-
Besonderheiten

Das Besondere an torffreien ökohum Erden sind ihre aufwendigen Rezepturen aus ausgereiften und strukturstabilen Rohstoffen in höchster Qualität. Torf ist nach wie vor ein Rohstoff, dessen pflanzenbauliche Eigenschaften durch einen Ersatzstoff allein nicht ersetzt werden kann. Dies ist jedoch für die Herstellung praxistauglicher, torffreier Substrate auch gar nicht notwendig.

Warum Torf ersetzbar ist 


ökohum hat frühzeitig erkannt, dass für eine erstklassige und kultursichere Erdenqualität mehrere organische und mineralische Zuschlagstoffe eingesetzt werden müssen. Und jeder einzelne Zuschlagstoff muss auch noch höchste Qualitätsanforderungen  erfüllen. Die torffreien Substratmischungen von ökohum bestehen aus bis zu fünf verschiedenen Zuschlagstoffen. So können Nachteile, die jeder Zuschlagstoff naturbedingt besitzt, minimiert und gleichzeitig die Vorteile optimiert werden. Zusätzlich müssen alle Zuschlagstoffe in einem ausgeklügelten Volumenverhältnis untereinander vorliegen. Aus günstigem Kompost, einfacher Holzfaser und etwas Perlite lassen sich keine erfolgversprechenden Substrate herstellen. Zudem bedingt eine zu geringe Anzahl von Zuschlagstoffen ein meist ungünstiges Mischungsverhältnis.

ökohum Kunden widerlegen jede Saison auf′s Neue die Aussage der Torfindustrie, dass der Torf erst den Erden eine professionelle Qualität gebe.

Positive Eigenschaften torfreduzierter und torffreier Erden

ökohum-Erden zeichnen sich durch folgende pflanzenbaulichen Vorteile aus: die natürliche Belebung unserer Humuskomponenten gibt den Pflanzenwurzeln naturnahe Bedingungen und macht sie widerstandsfähiger gegen bodenbürtige Krankheiten (sog. phytosanitäre Wirkung)

ökohum Rindenhumus und ökohum Pflanzhumus besitzen eine hervorragende Nährstoff- und pH-Pufferung, daher kann der Tonanteil deutlich reduziert werden. Weniger Ton vermindert die Gefahr von Verschlämmung und Schrumpfrissen (Gießrand!).

Weiters hinzu kommt, dass ökohum nur relativ verschlämmfeste Tonqualitäten verwendet. die Kombination aus organischen und mineralischen Zuschlagstoffen gewährleistet eine lang anhaltende Strukturstabilität. Erden sacken nicht so schnell zusammen unsere mineralischen Komponenten sind überwiegend offenporig und haben ein ausgeglichenes Verhältnis von wasser- und luftgefüllten Poren. Dies gibt Sicherheit bei witterungsbedingt ungünstigen Kulturbedingungen. ökohum-Substrate nehmen sehr gut Wasser auf, auch wenn mal das Gießen vergessen wurde. Auf chemische Netzmittel wird verzichtet. Die Mischungen weisen ein ideales Verhältnis zwischen luft- und wassergefüllten Poren auf, sind von Natur aus Wasser speichernd mit gleichzeitig guter Drainagewirkung. Wichtig für die Wurzelatmung: ökohum Dauerhumus enthält bereits nennenswerte Anteile von Phosphor und Kalium. Dies wird bei der Aufdüngung berücksichtigt und so werden wichtige Rohstofflagerstätten für die Düngerherstellung geschont. ökohum-Substrate trocknen an der Oberfläche schneller ab, so wird dem Wachsen von Unkraut, Algen und Lebermoos wirkungsvoll vorgebeugt. ökohum-Substrate verdunsten weniger Wasser direkt über die Topfoberfläche, so wird Wasser eingespart und die Luftfeuchte im Gewächshaus bleibt niedriger. Dies ist besonders im Winterhalbjahr von Bedeutung, Pilzinfektionen wie z.B. Mehltau und Botrytis werden reduziert in Humussubstraten kultivierte Pflanzen werden kompakter und ausgewogener im Habitus  

Besonderheiten bei Kulturführung und Düngung torffreier Erden


In der Regel besitzen torffreie Substrate eine geringere Kapillarität als Torfsubstrate, die sog. „Schwammstruktur" ist nicht so stark ausgeprägt.  Dies ist eine wichtige Eigenschaft, welche beim Bewässerungsmanagement unbedingt beachtet werden muss. Eine trockene Substratoberfläche ist folglich noch kein Hinweis auf eine zu trockene Kultur! Da ökohum Substrate gut Wasser halten, empfiehlt es sich, beim Umstieg von Torfsubstraten zur Einschätzung des aktuellen Wasserbedarfs einige Töpfe anzuheben oder deren Feuchte mit einem Finger zu bestimmen.  Bei größeren sortenreinen Kulturen leisten Tensiometer gute Dienste. Grundsätzlich können torflose Kulturen trockener und mit einer geringeren Saugspannung gefahren werden, als Torfkulturen. Die torffreien ökohum Substrate weisen zudem eine Belebung mit natürlich vorkommenden Mikroorganismen auf, deren Stickstoffbedarf bei der betrieblichen Auf- und Nachdüngung berücksichtigt werden muss. Dies stellt keinen Mangel am Substrat dar, sondern ist von uns so beabsichtigt. Torffrei geführte Kulturen benötigen nicht unbedingt mehr Dünger, sondern lediglich eine leicht geänderte Nährstoffzusammensetzung zugunsten von Stickstoff (N) und weniger Phosphor (P) und (K). Eine Aufdüngung kann rein organisch, mineralisch oder kombiniert organisch-mineralisch erfolgen. Auch eine Kombination aus Feststoff-Grunddüngung und Flüssig-Nachdüngung ist gut machbar.
Torffreie Erden für Produktion, Endverkauf und Gartenbau

Für die Produktion:
  • Bio Substrat ohne Torf
  • Bio Topferde ohne Torf
  • Bio Universalerde
  • Containererde ohne Torf
  • Tonsubstrat ohne Torf

Für den Endverkauf:

Für den Gartenbau:
  • Baumsubstrat 1
  • Baumsubstrat 2
  • Dach- und Trogerde intensiv BIO
  • Dachgartenerde extensiv BIO
  • Dachgartenerde einschichtig BIO
  • Innenbegrünungssubstrat Mineral
  • Rindenkompost BIO
  • Steppensubstrat BIO
  • Steppenkorn BIO

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